Monat: Juni 2015

Kraftfahrer Achtung – 30 km/h in der Waldstrasse

Neue Geschwindigkeitsbegrenzung in der Waldstrasse in Rüdersdorf

30 km/h

30 km/h

Achtung  Kraftfahrer – 30 km/h in der Waldstrasse

nach langem Kampf haben wir es endlich geschafft, dass eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h in der lärmgeplagten Waldstraße in Rüdersdorf eingeführt wurde. Wir hoffen, dass sich alle Kraftfahrer vernünftig verhalten und die Geschwindigkeitsbegrenzung einhalten. Für alle, die sich daran nur schwer gewöhnen können, weise ich darauf hin, dass die Polizei die Einhaltung der neue Regelung auch kontrollieren wird. Wie vieles andere werden auch die Geldstrafen für Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung regelmäßig angepaßt und das selbstverständlich nach oben. Das kann richtig weh tun.
Weiteres finden Sie auf Bürger für die Waldstrasse.

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Schönes häßliches Rüdersdorf

Alptraum im Grünen – Grünanlagen in Rüdersdorf

Rüdersdorf liegt inmitten von Wäldern und Seen. Wir leben dort wo andere früher Urlaub gemacht haben. Dass in Rüdersdorf speziell in früheren Zeiten niemand Urlaub  gemacht hat, liegt auf der Hand. Dass  sich auch heute nur selten Touristen und Gäste nach Rüdersdorf verirren, hat ebenfalls seine Gründe. Immer noch viele katastrophale Straßen, wenig Radwege, schlecht gepflegte Wanderwege, kaum Gastronomie, keine wirklich schöne Badestelle und leider ungepflegte Grünanlagen soweit das Auge reicht. Gleich hinter der ersten Kurve nach dem Ortseingang sieht man den Kreisverkehr auf dem das Unkraut wuchert; egal ob man links in die Thälmannstrasse oder rechts in die Straße der Jugend abbiegt, das Auge erblickt Unkraut. Selbst an der neu errichteten Mauer an der Straße der Jugend wuchert das Unkraut. Auch am Rand der ebenfalls vor nicht allzu langer Zeit erneuerten Brückenstrasse beherrscht  Unkraut das Bild. Es ist einfach deprimierend. Was eigentlich die Rüdersdorfer erfreuen sollte, verschandelt den Ort. Vielleicht sollte man bei der Planung neuer Straßen und Plätze der pflegeleichten Gestaltung der Objekte etwas mehr Aufmerksamkeit widmen. Und wenn die Kapazitäten für die Unterhaltung nicht reichen, dann muss eben Pflaster frisches Grün ersetzen. Vielleicht muss der Bauhof seine Prioritäten etwas anders setzen. Aber zaubern können die Leute vom Bauhof ja auch nicht.

 

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Der Stein des Anstosses – Atommüll wohin gehst du ?

Bayrische Befindlichkeiten und der Segen des Föderalismus

Atomkraftwerk BrokdorfAm Wochenende waren wieder einmal soweit, – der knochige bajuwarische Finger wurde drohend in Richtung in Richtung preußische Metropole und ja, ist ja auch deutsche Hauptstadt, erhoben. Mir sein Bayern und deshalb ist’s bei uns alles anders. Mir haben nicht nur die Lederhosn an sondern auch die Technologieführerschaft in Deutschland. Und jo, Strom brauchts dafür auch, aber sauber und vom Atom muss er sein und unter der Erde muss er daherkummen. Und natürlich lässt sich der ordentliche Bayer von denen aus Preußen schon mal gar nicht vorschreiben. "Einseitige Festlegungen des Bundes hier sind politisch unklug und dreist" (Zitat Marcel Huber-Bayrische Staatskanzlei aus der Berliner Zeitung). Ja wo kommen wird denn da hin, wenn jeder den Bayern was vorschreiben möcht. Hier zeigt der Föderalismus wieder einmal wozu er gut ist,- nämlich zu nichts. Fatal kommt die Erinnerung an die düsteren Zeiten des Mittelalters wieder hoch. Jeder kleine Lord, der ein paar Lanzenträger aufbieten konnte, war König auf seinen Territorium, die Deutschlandkarte ein einziger Flickenteppich. Jahrhundertelange Rückständigkeit in deutschen Landen war die gerechte Strafe. Heute sind die Flicken im deutschen Staatenteppich zwar etwas größer, im Prinzip ist aber alles beim Alten geblieben und nur den deutschen Tugenden ist es zu verdanken, dass Deutschland die rote Laterne im internationalen Wettbewerb noch nicht erhalten hat. Aber wir arbeiten dran. Der Exportweltmeister ist weg, “Made in Germany” interessiert niemanden mehr wirklich, führend in der Forschung sind schon lange andere, die Bildungslandschaft ist zerklüftet wie der Himalaja, Genforschung und viele andere zukunftsweisende Technologien sind bei uns obsolet und gerade wird das Internet 2.0 verschlafen. In Afrika legen sie schnellere Datenleitungen als bei uns und wir feiern unsere Rückschrittlichkeit noch als Meilenstein des Internetzeitalters.

Aber wir könne auch anders. Unsere Regierung kann auch regieren. Mit deutlicher Mehrheit wurde die Maut beschlossen. Die wollte zwar nur der Horst für seine Wähler, um außer heisse Luft wenigstens etwas Greifbares anzubieten für die Bierzeltkumpane, aber er hat ja jemanden gefunden, der sich dafür zum Heinz gemacht hat und das Gesetz an die Abgeordneten gebracht hat und die Herren Volksvertreter haben  den bayrischen Vorstoß gegen unsere europäischen Nachbarn (schon wieder die Bayern) brav durchgewunken, wohl wissend, dass die Europäische Union diesen kleinen Aufschrei aus den Bergen ohnehin im Keim ersticken wird. Und so ist es ja auch gekommen. Und alle können zufrieden sein, wieder mal viel Lärm gemacht und nichts bewegt. Ja, -schon ein wenig das Image ramponiert. Aber da ist eh nicht mehr viel zu verderben.

Deutschland, ich bin stolz auf Dich und besonders auf unsere bayrischen Landsleute. Und den Atommüll, den karren wir halt woanders hin,- war da in der Asse nicht noch Platz ? Hauptsache Bayern bleibt sauber.

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Wohnen in der Genossenschaft-Fazit der Mitgliederversammlung vom 18.06.15

Die Mitgliederversammlung ist gelaufen – hier mein Fazit

Abarbeitung der Agenda Punkt 1 -7

Nach Eröffnung durch den stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden Herrn Pflume verlasen die Vorstände Adler und Jupa die wirtschaftlichen Ergebnisse der Genossenschaft im Jahr 2014  und machten einige Anmerkungen zur weiteren Strategie der Genossenschaft. Nachstehend die wichtigsten Punkte:

  • 2013 500.000 € Minus und 2014 3860.000 € Überschuss in der Bilanz
  • Eigenkapitalquote bei 51 % (höher als bei vergleichbaren WBG )
  • flüssige Mittel haben zugenommen
  • Leerstandsquote bei 1,5 %
  • Fluktuationsrate 8,5 %
  • 177,56 €/qm WF Restschulden (geringer als bei vergleichbaren WBG)
  • die Mitglieder sollen zukünftig enger an die WBG gebunden werden (z.B. durch Schulstartergeld von 100 €
  • sicher und preiswert Wohnen bei angemessenem Standard ist die Strategie der WBG
  • Baumaßnahmen: 2016 werden die letzten fehlenden Fahrstühle eingebaut; auf dem neu erworbenen Grundstück zwischen Breitscheit- und Brückenstraße sollen Wohngebäude mit altersgerechten Wohnungen errichtet werden (36 WE); auch das Büro der WBG zieht dort ein: Brückenstr.. 96-99 wird abgerissen, Neubebauung ist noch offen; von Woltersdorfer Straße wird eine Zufahrtsstrasse zum Schulkomplex gebaut; 2016 werden weitere Fassaden farblich neu gestaltet; in der Puschkins. werden die Heizungen erneuert (1 Anlage pro Block)
  • Altanschließergebühr: ist bezahlt; das Berufungsverfahren geht möglicherweise vor das Bundesverfassungsgericht (Entscheidung steht noch aus)

Die Feststellung des Jahresabschlusses 2014 sowie die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat wurden ohne Gegenstimmen beschlossen.

Agenda Punkt 8

In der Diskussion wurde eine Frage zum Übergang der Mitgliedschaft und den Konditionen eines neu abzuschließenden Nutzungsvertrages im Falle des Todes eines Angehörigen behandelt. Der Vorstand beantwortete auch eine Frage zu einer Nebenkostenabrechnung.

Ich selbst habe Beschwerde wegen der Ablehnung der Behandlung meiner Beschlussvorlagen und der geplanten schriftlichen Beantwortung meiner Fragen an den Vorstand geführt und dabei auf die Ablehnung eines Gesprächs über diese Punkte durch den Aufsichtsrat, Herrn Gesche, verwiesen. Anschließend habe ich darum gebeten, meine Fragen stellen zu können. Nach Vortrag der Fragen zu Pachtverträge für zum Grundstück gehörende Gärten, Dämmung der Dachböden und Dachrinnenreinigung kam es zu einer erregten Debatte, die eine sachliche Klärung unmöglich machte. Zudem hatte ich den Eindruck, dass das doch sehr reife Publikum der Diskussion nicht folgen mochte. Ich habe daher auf eine Fortsetzung der Fragestunde verzichtet. Ich erwarte die schriftliche Stellungnahme des Vorstandes und werde dann über weitere Schritte entscheiden. Nachstehend mein persönliches Fazit dieser grauenhaften Veranstaltung.

Mein Fazit der Mitgliederversammlung

Meine Erwartungen waren gering, meine Skepsis groß und ich bin in beiden Punkten nicht enttäuscht worden.

Der Vorstand (gemeint ist Frau Jupa) und der Aufsichtsrat haben den Kontakt zur Basis der Genossenschaft völlig verloren,agieren total autark und sind für Kritik nicht mehr zugänglich. Reflexionen durch die Mitglieder sind nicht erwünscht und werden als persönlicher Angriff missverstanden. Eine Beteiligung der Mitglieder an den Entscheidungen des Vorstandes liegt völlig außerhalb ihrer Vorstellungskraft. Dass seit 10 Jahren die gleichen Leute zur Mitgliederversammlung kommen und dass diese nur 14 % der Mitglieder repräsentieren hat zu keinerlei Nachdenken über das Verhältnis von Vorstand/Aufsichtsrat zu den Mitgliedern geführt. Jeder Firmenchef würde solche Zahlen zum Anlass nehmen,über das mangelnde Interesse seiner Mitarbeiter nachzudenken und die Firmenkultur einer kritischen Betrachtung zu unterziehen. Solche Gedanken sind diesem Vorstand und dem Aufsichtsrat fremd. Der Aufsichtsrat ist zudem offenbar überaltert. Der Vortrag von Herrn Pflaume sowie das Schweigen der anderen Aufsichtsratsmitglieder hat bei mir Zweifel an ihrer Fähigkeit aufkommen lassen, den Vorstand tatsächlich effektiv kontrollieren zu können. Unter diesen Bedingungen war eine sachliche Klärung von Problemen ausgeschlossen zumal Frau Jupa zur sachlichen Auseinandersetzung offenbar nicht fähig ist. Ihre Frage zum Beispiel, weshalb ich in den letzten 10 Jahren nicht auf der Mitgliederversammlung gewesen bin, war unsachlich, völlig unangebracht und in keinem Zusammenhang mit den Problemen stehend.

Nun zu den Antworten auf die ersten 3 Fragen zur Arbeit des Vorstandes

Pachtverträge Gärten

Der Vorstand Frau Jupa stellt in Abrede, jemanden zur Unterschrift unter den Pachtvertrag genötigt zu haben. Eine Begründung zur Einführung dieser Pachtverträge gab es nicht; ebenso keine Erklärung, wie die Verträge mit der Satzung in Übereinstimmung zu bringen sind. Auch auf die Rechtslage ging Sie nicht ein. Wahr ist:

Ich habe mich sehr wohl durch Anschreiben und persönliche  Gespräche von Frau Jupa unter Druck gesetzt gefühlt,den Pachtvertrag für den Garten zu unterschreiben. Ich habe dies unter Hinweis auf die Rechtslage abgelehnt und ausführlich auf den restriktiven Charakter des Pachtvertrages verwiesen. Dennoch hat Frau Jupa keine Ruhe gegeben, so dass ich als Kompromiss eine Anlage zum Mietvertrag unterschrieben habe. Einverstanden bin ich damit bis heute nicht. Und mit sozialem Verhalten gegenüber den Mietern hat das nichts zu tun. Ein Mieter äußerte tatsächlich Freude über den Pachtvertrag. Bei ihm lagen allerdings andere Voraussetzungen vor.

Zur Frage der Dämmung

Dazu gibt es verschiedene Aussagen, zum einen die Aussage, dass kein Geld da ist. Dazu verweise ich nur kurz auf den Jahresüberschuss.

Die Begründung von Frau Jupa hat sich mehrfach geändert. Auf Anfrage von Herrn X vor ein paar Monaten, hat sie die Notwendigkeit der Dämmung zunächst bestritten und dann nach Aufklärung über die Gesetzeslage lapidar angemerkt, wer denn gesagt hätte, dass Sie nicht dämmen will.

Ihre Aussage auf der Mitgliederversammlung, dass eine Dämmung nicht sinnvoll ist wenn die Nachbarn nicht dämmen, ist zunächst nichts weiter als eine unbewiesene Behauptung, da die Kompetenz in Sachen Bau nicht bei Frau Jupa liegt. Wahr ist:

Diese „Begründung“ ist in meinem Fall sachlich falsch, da Herr Nelke als mein Nachbar sehr wohl gedämmt hat und ein Warmdach besitzt. Bei den anderen Fällen wäre das von einem Fachmann zu prüfen. An der Gültigkeit der Wärmeschutzverordnung würde allerdings auch das nichts ändern. Ich nehme einfach an, dass der Gesetzgeber an dieses Problem gedacht hat.

Dachrinnenreinigung

Frau Jupa legte dar, dass die Frage der Dachrinnenreinigung rechtlich geprüft wird. Wahr ist:

Seit 4 Jahren stellt Frau Jupa diese Arbeiten ohne Rechtsgrundlage und Notwendigkeit in Rechnung. Bereits 2012 habe ich Sie auf die Rechtslage aufmerksam gemacht ohne dass daraus Konsequenzen gezogen wurden. Offensichtlich hat Sie darauf gewartet, dass es durch jährliche Zahlung ohne Einspruch zum Gewohnheitsrecht wird. Erst mit meinen offiziellen Einspruch gegen die Betriebskostenabrechnung vom 15.05.15 kümmert man sich um die Gesetze. Im Übrigen hat Frau Jupa selbst diese Maßnahme ad absurdum geführt. „Wenn die Nachbarn nicht dämmen“ macht das für uns auch keinen Sinn.“ (Zitat Jupa). Nun,- die Nachbarn lassen Ihre Dachrinnen nicht reinigen und wir tun es trotzdem? All diese Argumente setzen natürlich auch keine Gesetze außer Kraft.

 

 

Schlußwort

Frau Jupa führt die WGB wie eine profitorientierte Aktiengesellschaft und behandelt die Mitglieder wie Bittsteller. Und der Aufsichtsrat lässt es geschehen. Der Kontakt zu fast 90 % der Mitglieder ist dahin. “Man kann ohnehin nichts ändern” ist das gängige Argument der Fernbleiber und wenn ich an den gestrigen Abend denke, kann ich das verstehen.

Den Genosschaftsgedanken mit seiner sozialen Zielstellung haben Frau Jupa und auch der Aufsichtsrat lange vergessen. Daran ändern auch die Versprechen zur barrierefreien Umgestaltung von Wohnraum und der Aufrechterhaltung des hohen Wohnungsstandard nichts. In der Praxis besteht die Unterstützung zur barrierefreien Umgestaltung in einer mieterunfreundlichen Modernisierungsvereinbarung und die Instandsetzung meiner Wohnung ist nach  9 Jahren immer noch nicht abgeschlossen. Und da ist noch mehr.

Herr Pflaume als Aufsichtsrat hat mir angeboten, nächstes Jahr als Aufsichtsrat zu kandidieren. Ich habe nicht nein gesagt.

 

Ich wünsche Ihnen den Mut, Zeichen zu setzen.

 

 

 

 

 

 

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Wohnen in der Genossenschaft-Beschlußvorlagen abgeschmettert

Bescheid zu eingereichten Beschlussvorlagen und Fragenkatalog vom 16.06.15

Aufgrund der Ablehnung eines Gespräches durch  Aufsichtsrat Herrn Gesche und dessen Verweis auf die Diskussion auf der Mitgliederversammlung der Wohnungsbaugenossenschaft Rüdersdorf eG, habe ich meine Beschlussvorlagen und den Fragenkatalog zur Arbeit des Vorstandes am 14.06.15 beim Vorstand eingereicht. Mit Bescheid vom 16.06.15 hat der Vorstand erwartungsgemäß das Einbringen der Beschlussvorlagen unter Hinweis auf die einwöchige Vorlagefrist laut Genossenschaftsgesetz abgelehnt. Ohne Begründung wurde auch die Beantwortung meiner Fragen an den Vorstand abgelehnt und eine schriftliche Antwort binnen 3 Wochen angekündigt. Unterzeichnet ist  das Dokument von Frau Jupa als Vorstand, Aufsichtsratsvorsitzender Frau Schmiele und deren Stellvertreter Herrn Pflume.

Soviel zur freien Diskussion auf der Mitgliederversammlung.

 

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Beiträge zur Mitgliederversammlung der WBG Rüdersdorf am 18.06.2015

Am 18.06.2015 findet um 17:00 Uhr im Vestibül des Kulturhauses in Rüdersdorf die diesjährige Mitgliederversammlung der Wohnungsbaugenossenschaft Rüdersdorf eG statt. Die Tagesordnung gleicht derjenigen der Vorjahre:

  1. Eröffnung und Begrüßung
  2. Bericht des Vorstandes zum Jahresabschluss und Lagebericht 2014
  3. Bericht des Aufsichtsrates und Erklärung des Aufsichtsrates zur Prüfung des Jahresabschlusses 2014
  4. Beratung und Beschlussfassung zu den Berichten zum Jahresabschluss 2014 (Beschluss 1)
  5. Feststellung des Jahresabschlusses 2014 (Beschluss 2)
  6. Entlastung des Vorstandes und des Aufsichtsrates (Beschluss 3)
  7. Entlastung des Aufsichtsrates (Beschluss 4)
  8. Verschiedenes                                                                                                                       Da ich der Meinung bin, dass sich in den Jahren seit Bestehen  der Genossenschaft  vieles in der Gesellschaft geändert hat (unter anderem hatten wir ja die Wende) , habe ich einige Probleme aufgegriffen und den Vorstand um Stellung gebeten. Zudem habe ich 3 Beschlussvorlagen eingereicht, die auf die Vermeidung von Fehlentwicklungen bei der Führung der Genossenschaft, die Intensivierung der  Beteiligung der Mitglieder an der Durchführung von Investitionen und die Begrenzung der Mietpreise abzielen. Diese Dokumente möchte ich hier den Mitgliedern vorstellen.
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