Wohnen in der Genossenschaft-Der Dachboden wird gedämmt

Es wird sich etwas tun in der Waldstrasse 73

Mit Schreiben vom 19.07.15 hatte ich den Vorstand der Wohnungsbaugenossenschaft Rüdersdorf ( WBG)unter anderem um die Dämmung des Dachbodens meiner Wohnung (Reihenendhaus Waldstraße in Rüdersdorf) gebeten. Dabei habe ich akzeptiert, dass eine nicht begehbare Dämmung eingesetzt wird, da ich den Dachboden nicht nutze. Die Alternative, ein vollständig begehbarer Dachboden, wie in den Mehrfamilienhäusern der WBG in der Waldstrasse durchgängig realisiert, wurde mir auch gar nicht erst angeboten obwohl die Dachhöhe eine Nutzung als Trockenboden durchaus zuläßt. Die WBG hatte mich auf die Einschränkung der Kopfhöhe von 2,10 m durch die Isolierung hingewiesen. Weshalb die Kopfhöhe bei unserem Dach  nur 2,10 m betragen soll weiss ich nicht. Es sei noch darauf verweisen, dass die Kosten für eine begehbare Dachbodendämmung beim Vierfachen der einfachen Dämmung liegen. Wir reden dabei von ca. 5000 € als eine recht überschaubare Größenordnung. Wie immer aber wählt die WBG die billigste Variante. Ich erhalte außerdem laut Mitteilung vom 12.08.15 den bereits vor 10 Jahren beantragten Fußabtreter für die Außentreppe. Damals wurde er kommentarlos abgelehnt, jetzt wird er kommentarlos genehmigt. Ich nenne das planlose Willkür. Die für die Erhaltung der Bausubstanz wichtigen Arbeiten wie Erneuerung der Tür- und Fensterfaschen, die Instandsetzung der Kellerschächte sowie die Instandsetzung der Innentreppe sind nach wie vor offen. Die Plattform an der Treppe soll nach Aussage der Baufirma Rodema, vertreten durch GF Herrn Dombrowski, gefliest werden. Eine schriftliche Bestätigung durch die  WBG liegt mir allerdings nicht vor.

 noch zu klärende Probleme und zu erledigende Arbeiten

Bisher habe ich weder ein Exemplar des Statutes der WBG erhalten noch ist die Frage der Dachrinnenreinigung geklärt.
Zur Verpachtung der zu den Wohnungen gehörenden Gartengrundstücke  gibt es keine weitere Äußerungen der WBG.
Meine  Bitte um Installation eines Vordaches wie an allen anderen WBG-Häusern (mit erneuerter Fassade) fand kein Gehör.
Die für die Erhaltung der Bausubstanz wichtigen Arbeiten wie Erneuerung der Tür- und Fensterfaschen, die Instandsetzung der Kellerschächte sowie die Instandsetzung der Innentreppe sind nach wie vor offen.
Auf meine Anregung, diverse Schriftstücke und Protokolle auf der Webseite zu veröffentlichen, habe ich ebenfalls keine Antwort bekommen.

 

 

 

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