Wohnungsbaugenossenschaft

Wohnungsbaugenossenschaft – Traum oder Alptraum? 

Das ist sicher eine Frage, die sich aufgrund der aktuellen Wohnungsknappheit  viele Wohnungssuchende stellen werden. Und diese Frage ist berechtigt. Denn wie bei so vielen Dingen wird eine gute Idee nicht immer auch gut umgesetzt. Der Ansatz ist genial einfach, -Wohnungssuchende werden zu Genossen in dem sie eine Wohnungsbaugenossenschaft gründen, Anteile an der Genossenschaft entsprechend der Größe der von Ihnen gewünschten Wohnung erwerben bzw, entsprechende Eigenleistung beim Bau der Wohnungen erbringen. Eine Satzung wird erlassen, ein Vorstand und ein Aufsichtsrat gewählt und schon geht es los mit dem fröhlichen Wohnen in der Genossenschaft. So geschah es in den 80er Jahren in Rüdersdorf,- die Rüdersdorfer Wohnungsbaugenossenschaft (damals noch unter dem standesgemäßen Namen “Arbeiterwohnungsbaugenossenschaft”) wurde gegründet und alle waren glücklich.  Massenhaft wurden qualitativ gute Wohnungen errichtet, die Aufbaustunden waren für niemanden ein Problem und die Anteilspreise waren dem Einkommen angemessen. Man richtete sich ein, feierte Hausgemeinschaftsfeste und machte zusammen Subbotnik. Und wenn etwas zu reparieren war, kam der festangestellte Handwerker. Es war eine große Familie. Nur ein Wermutstropfen trübte die Freude,- bei der Vergabe der Wohnungen waren einige doch gleicher als andere. Doch das war damals. Aktuelles aus der heutigen Zeit steht im Blog.

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Du glühst vor Begeisterung oder schäumst vor Wut,-hier kannst Du es rauslassen.

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